Ihr Internet Explorer ist veraltet und unterstützt nicht alle Funktionen unserer Website.
Bitte verwenden Sie für eine funktinonelle Darstellung der ECG Website den Internet Explorer ab Version 8 oder Firefox oder Google Chrome.


Energie Consulting GmbH – Wir beraten und betreuen Betriebe und Institutionen als
„externe Energieabteilung“ bei der wirtschaftlichen Gestaltung ihrer Energieversorgung.

  • Unternehmen - Kurzprofil

    ECG

    Als Beratungsunternehmen betreuen wir im internationalen Maßstab mehr als 2.000 Unternehmen, Konzerne und Institutionen bei der wirtschaftlichen und technischen Gestaltung ihrer Energieversorgung. Im Vordergrund steht dabei die Optimierung der Energiekosten.

    Mit langjährigen Erfahrungen, kreativen Konzepten und genauer Kenntnis des europäischen Energiemarktes sichern wir unseren Kunden ein optimales Energiekostenmanagement. Für unsere Kunden in Deutschland und Europa betreuen wir den Einsatz und den Einkauf von rund 20.000 GWh/a Strom und rund 18.000 GWh/a Erdgas.

    Die Liberalisierung des europäischen Energiemarktes bietet bei der Energiebeschaffung viele Chancen. Doch um diese nutzen zu können, ist neben kontinuierlicher Preisbeobachtung und Verhandlungsgeschick gegenüber den Versorgern vor allem auch eine fundierte Kenntnis der EU Gesetzgebung nötig — ein komplexes Know-how, über das unsere Berater verfügen und zum Vorteil unserer Kunden nutzen.

    1986 aus der Energieabteilung der Badische Stahlwerke GmbH hervorgegangen, haben wir unser Leistungsspektrum kontinuierlich erweitert und beraten in ganz Europa große Industrieunternehmen ebenso wie mittelständische Betriebe.

  • Karriere machen mit Energie 

    Als Energieberatungsunternehmen entwickeln wir in den verschiedensten Industrien und Branchen Lösungen zur Optimierung der Energiekosten.

    Spezialisten mit dem Blick fürs Ganze

    Getreu unserem Leitsatz „Intelligent mit Energie umgehen" betreuen wir für mehr als 1.000 Kunden hersteller- und lieferantenunabhängig neben der reinen Strategiekonzeption auch die Implementierung von effizienten Lösungen und begleiten unsere Kunden langfristig bei der Umsetzung.

    Darum ist die Qualifikation unserer Mitarbeiter der zentrale Dreh- und Angelpunkt. Als "Spezialisten mit dem Blick fürs Ganze" beleuchten wir Problemstellungen unter unterschiedlichen Aspekten und sind in der Lage, aus verschiedenartigen Ansätzen eine optimale Lösung zu entwickeln.

    Ingenieure/Wirtschaftsingenieure und Absolventen naturwissenschaftlicher Studiengänge spielen für uns eine wichtige Rolle.

    Zum einen betreuen wir vielseitige Projekte in technologiegetriebenen Industrien mit komplexen, energieintensiven Produktionprozessen.

    Zum anderen profitieren von Engineering-Kompetenzen gerade auch solche Unternehmen, in denen der Produktionsfaktor Energie nicht aktiv gemanagt wird und daher oft noch viel Gestaltungspotenzial im Entwurf einer modernen, nachhaltigen Energiearchitektur stecken kann.


    Sie sind Ingenieur, Naturwissenschaftler, Vordenker und Umsetzer? Sie wollen über den Tellerrand hinausschauen? Dann sind Sie bei uns richtig.


    Weiter zu: Ihr Einstieg bei uns

  • Wir wachsen weiter

    Zum Ausbau unseres Teams suchen wir laufend qualifizierte und motivierte Mitarbeiter und freuen uns daher über Ihre Initiativbewerbung und danken für Ihr Interesse an unserem Unternehmen.

    Energieberater(-in)

    Wir erwarten
    • Abgeschlossenes Hochschulstudium mit technischem oder betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt
    • Interesse und Freude am Umgang mit Kunden
    • Sympathische Umgangsformen
    • Persönliches Engagement
    • Ein hohes Maß an Team- und Kommunikationsfähigkeit
    • Selbstständige und sorgfältige Arbeitsweise
    • Fundierte Kenntnisse der Microsoft Office Produkte (insbesondere Excel und Word)
    • Solide Englischkenntnisse
    Wir bieten:
    • Der Position angemessene Vergütung
    • Übliche Sozialleistungen
    • Vorbereitung auf Ihre Beratertätigkeit „on the job" durch unsere erfahrenen Berater
    • Interessante Entwicklungschancen


    Sie haben sich wieder erkannt? Dann schicken Sie uns Ihre aussagekräftige Bewerbung!

    E-Mail-Bewerbung:

    Wir freuen uns über Ihre elektronische Bewerbung an karriere@ecg-kehl.de

    Bitte beachten Sie, dass wir an E-Mail-Bewerbungen die gleichen Maßstäbe anlegen wie an klassische (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, etc.) Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen nach Möglichkeit in einer PDF-Datei.

    Sollte sich innerhalb eines halben Jahres keine vakante Stelle ergeben, löschen wir die von Ihnen übermittelten Daten.




  • ECG International  

    ECG in Europa

    Auf Grund unserer vielfältigen Erfahrungen mit Projekten für Kunden in ganz Europa besitzen wir umfangreiche Kenntnisse der europäischen Energiewirtschaft.

    Abgestimmt auf Kundenwünsche und Projektinhalte, arbeiten wir europaweit selbstständig oder in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern.

    Für unsere Kunden in Deutschland und Europa betreuen wir den Einsatz und den Einkauf von jährlich rund 20.000 GWh Strom und rund 18.000 GWh Erdgas.

  • Drei wesentliche Entscheidungsgründe
    für den Einstieg bei uns

    1. Ein dynamisches und spannendes Umfeld
    Intelligenter Umgang mit Energie ist DAS Zukunftsthema. Bei der ECG arbeiten Sie in einem Bereich, der ganz vorn dabei ist bei den wichtigen Entwicklungen unserer Zeit; Sie beschäftigen sich mit Themen von hoher gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Relevanz. Die ECG ist eine hersteller- und energieerzeugerunabhängige Beratungsfirma; das stellt sicher, dass wir uns mit konzeptionell optimalen Lösungen befassen können. Als Mitarbeiter bei uns sind Sie nicht gehalten, einen bestimmten Energieträger, Energielieferanten oder ein bestimmtes technisches Konzept zu bevorzugen, sondern setzen Ihre analytischen und konzeptionellen Fähigkeiten für die bestmögliche Strategie ein.

    2. Einsteigen und rasch vorankommen
    Als - auch international tätiges - Beratungsunternehmen mit rund 40 Mitarbeitern bündeln wir viel Kompetenz bei jedem einzelnen Teammitglied. Wir erwarten viel von Ihnen, wir bieten Ihnen aber auch viel.

    • Absolventen mit Diplom oder Master: Wenn Sie nach dem erfolgreichen Abschluss Ihrer Hochschullaufbahn Ihre Karriere bei uns starten, werden Sie von erfahrenen Mentoren unterstützt und erhalten schon nach kurzer Zeit die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten. Der Umfang der Verantwortung hängt von Ihren Leistungen und Ihrem Einsatz ab - Ziel ist, Ihnen binnen 24 Monaten einen breiten Überblick über unsere Kompetenzfelder zu verschaffen.
    • Absolventen mit Zweitqualifikation (MBA, Promotion): Angesichts Ihrer Qualifikationen wird von Ihnen eine schnelle Übernahme von Verantwortung für eigenständig bearbeitete Aufgaben erwartet. Sie tragen maßgeblich zur Lösungsfindung in Beratungsprojekten bei. Mit der Unterstützung Ihrer erfahrenen Mentoren führen wir Sie gezielt an die Übernahme umfangreicherer Verantwortung in Projekten sowie im Auf- und Ausbau von Kundenbeziehungen heran.
    • Fachkräfte mit Berufserfahrung: Je nach Ihrer bisherigen Erfahrung und Tätigkeit können wir Ihnen einen maßgeschneiderten Einstieg in unser Team anbieten, wenn Ihre Berufserfahrung bereits unserem Beratungsspektrum entspricht.


    3. Standortvorzüge
    Wer genießen kann, ist hier im Vorteil; wer rechnen kann, auch: der Unternehmensstandort Kehl am Rhein verbindet logistische Vorzüge mit einem hohen Freizeitwert.

    Kehl ist die deutsche Nachbarstadt von Straßburg. Nur wenige Minuten mit dem im Viertelstundentakt pendelnden Bus und eine neue Rheinbrücke für Fußgänger und Radfahrer trennen hier Europa-Metropole und gemütliche badische Kleinstadt. Die halbstündlich verkehrende Europabahn der Ortenau-S-Bahn fährt vom Bahnhof Kehl in nur 13 Minuten nach Straßburg und in 18 Minuten nach Offenburg, wo man Anschluss an die Hochgeschwindigkeitszüge TGV und ICE hat.

    Wer Internationalität schätzt, aber auch die 1.700 Sonnenstunden der Region, hat an unserem Unternehmensstandort alle Optionen.

  • News  

    Dezember 2015
    Eigenstromerzeugung.
    Doch welche Technologie ist das richtige Mittel der Wahl: Wärme, Wasser- oder Windkraft?

    Markt und Mittelstand

    Die Energiewende trägt dazu bei, dass die Ökostromkosten in Deutschland steigen. Das wiederum ist für Unternehmen ein Hindernis für eine nachhaltige und umweltschonende Industrieproduktion. Könnte man meinen. Einige Mittelständler lassen sich davon aber nicht abhalten und setzen statt auf den Einkauf von ökologischem Strom auf dessen Produktion.

    Zum Zeitungsartikel (PDF, 762 KB )

    Dezember 2015
    Energiesparpotenziale –
    die Kostenschraube richtig zudrehen

    Krankenhaus - Technik und Management (KTM)

    Für Kliniken ist die Beschaffungsstrategie für Energie einer der Faktoren, der für eine Verbesserung der Energiekostensituation herangezogen werden kann. Das Beispiel einer südwestdeutschen Klinik zeigt, wie man mit einem Bündel an Einzelmaßnahmen ohne hohen Investitionsbedarf erfolgreich signifikante Einsparungen erzielen kann.

    Zum Zeitungsartikel (PDF, 500 KB )

    Dezember 2015
    Online-Schnellübersicht:
    Fördermittel für Effizienzmaßnahmen

    Energiespektrum

    Die Energie Consulting GmbH (ECG) bietet ab sofort online eine Schnellübersicht über die staatlichen Fördermaßnahmen für Energieeinsparungen sowie die Voraussetzungen, die die Unternehmen dafür erfüllen müssen.

    Zum Zeitungsartikel (PDF, 2,8 MB )

    2. November 2015
    Steigende Stromkosten mit staatlicher Förderung bekämpfen: Durchblick im Förderdschungel mit ECG Online-Überblick

    Presseinformation

    Ab sofort bietet die Energie Consulting GmbH (ECG) online eine Schnellübersicht über die staatlichen Fördermaßnahmen für Energieeinsparungen sowie die Voraussetzungen, die die Unternehmen dafür erfüllen müssen. Das Tool ist unter http://www.energie-consulting.com/foerdermittel/ abrufbar. Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der unabhängigen Energieberatung ECG aus Kehl: „Schon bei einem mittelgroßen Unternehmen können die im nächsten Jahr steigenden Kosten für Energie leicht fünfstellige Beträge erreichen. Der Kostenanstieg lässt sich nur bekämpfen, indem man den Energieverbrauch reduziert. Der Staat unterstützt mit zahlreichen Förderprogrammen die Maßnahmen zu mehr Energieeffizienz. Jetzt kommt es für die Unternehmen darauf an, die für sie attraktivsten Fördermaßnahmen zu identifizieren. Der Online-Überblick der ECG bietet hier schnelle Orientierung im Förderdschungel.“

    Zum Pressemeldung

    August 2015
    Umsetzung des Energiedienstleistungsgesetzes

    Verband der Südwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie Südwesttextil e. V.

    Bei der Umsetzung des Energiedienstleistungsgesetzes, in dem vorgegebenen engen Zeitrahmen, unterstützen die Verbände Südwesttextil und Gesamtmasche sowie der VTB ihre Mitglieder über die langjährige Partnerschaft mit der Energie Consulting GmbH (ECG) in Kehl.

    Zum Zeitungsartikel (PDF, 725 KB )

    Juli 2015
    Komplexer Entscheidungsprozess

    Der Betriebsleiter

    Bei einem Hersteller von Industrieverpackungen entsprach das Energieversorgungskonzept nicht mehr den aktuellen Standards. Um sich hier neu aufzustellen, beauftragte das Unternehmen einen externer Berater mit der Erstellung und Bewertung möglicher Energiekonzepte.

    Zum Zeitungsartikel (PDF, 285 KB )

    Juli 2015
    ECG bietet schnelle Hilfe online

    GIESSEREI PRAXIS

    Der unabhängige Energieberater ECG bietet eine kompetente und kostenlose Möglichkeit, mit dem nun jedes Unternehmen in einem fünfminütigen Schnelltest feststellen kann, ob es unter die Energieauditpflicht fällt oder nicht.

    Zum Zeitungsartikel (PDF, 1,2 MB )

    Juni 2015
    Welches Unternehmen fällt unter die Energieauditpflicht?

    SÜDWESTTEXT (Zeitung für die Textil- und Bekleidungsindustrie)

    Der unabhängige Energieberater ECG hat jetzt ein Online-Tool freigeschaltet, mit dem jedes Unternehmen kostenlos in einem 5-Minuten-Schnelltest feststellen kann, ob für es die Pflicht zu einem Energieaudit besteht oder nicht.

    Zum Zeitungsartikel (PDF, 190 KB )

    Juni 2015
    Nordfolien wird noch effizienter

    Produktion

    Bei der Neukonzipierung der Energieversorgung eines energieintensiven Betriebs, der Strom, Wärme und Kälte benötigt, greifen technische und energiepolitische Aspekte ineinander. Nur wer beide Seiten analysiert und in einer wirtschaftlichen Gesamtbetrachtung zusammenführt, wird die optimale Entscheidung treffen. ...

    Zum Zeitungsartikel (PDF, 290 KB )

    Juni 2015
    Mehr als heiße Luft. Kooperationen zwischen Industriebetrieben sollen die Energieeffizienz steigern.


    [...] „Mehr Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, wenn es um Energiefragen geht, ist ökologisch wünschenswert“, bemerkt Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der Beratung Energie Consulting aus Kehl. Nun gilt es, ökonomische Anreize zu finden ...

    Zum Zeitungsartikel (PDF, 1,2 MB )

    Mai 2015
    Energiemanagement wird für mehr Unternehmen Pflicht

    Energie&Management

    Das Energiedienstleistungsgesetz wird novelliert. Unter die neue Regelung fallen nun mehr Unternehmen, die ein Energieaudit oder ein Energiemanagementsystem (EnMS) bis Ende 2015 einführen müssen. "Die Unternehmen wissen aber oftmals noch gar nicht, dass sie ein Energieaudit oder ein Energiemanagementsystem einführen müssen", sagt Clemens Bruder, Teamleiter vom Beratungsunternehmen Energie Consulting GmbH (ECG) …

    Zum Zeitungsartikel (PDF, 1,1 MB )

    Mai 2015
    Analysen bestätigen: Unsere Kunden sind sehr zufrieden

    Kehl, Mai 2015 – Die heutigen Energiemärkte sind komplex und entwickeln sich mit neuen Technologien ständig weiter. Wer seine Kunden in einem solchen Umfeld seriös beraten möchte, für den kann es keine Lösungen „von der Stange“ geben. Deshalb kombinieren wir bei der ECG unser langjähriges Beratungs-Know-how mit zukunftsgerichteten, innovativen Ansätzen - immer ausgerichtet an den konkreten Bedürfnissen und Problemstellungen unserer Kunden. Wir schaffen damit die Voraussetzungen, dass unsere Kunden ihre Energiekosten so gering wie möglich halten können.

    weiterlesen (PDF, 140 KB)

    Mai 2015
    Finanzspritze schenkt neue Energie

    Mittelbadische Presse

    [...] Mit einer Spende in Höhe von 1000 Euro, die der geschäftsführende Gesellschafter der ECG Jürgen Joseph den Jugendsportlern übergab, soll die erfolgreiche Jugendarbeit der Sportfreunde Goldscheuer unterstützt werden

    Zum Zeitungsartikel (PDF, 350 KB )

    10. April 2015
    Energiemanagement wird für mehr Unternehmen Pflicht

    E&M Powernews

    Das Energiedienstleistungsgesetz wird novelliert. Am 6. März hat der Bundesrat den Gesetzesentwurf zur Teilumsetzung der Energieeffizienzrichtlinie beschlossen. Unter die neue Regelung fallen nun mehr Unternehmen, die ein Energieaudit oder ein Energiemanagementsystem (EnMS) bis Ende 2015 einführen müssen.

    weiterlesen (PDF, 150 KB )

    Weitere Informationen zum Energiedienstleistungsgesetz >>

    14. Februar 2015
    Firmen setzen bei der Energie auf Eigenproduktion

    Öl- und Gasbedarf sichern – keine abrupten Preisänderungen beim Strom

    Acher-Rench-Zeitung

    Ortenau (bos/ds/gro). Gesunkene Energiekosten sorgten im Januar dafür, dass Heizen und Tanken so günstig waren wie selten. Von den gefallenen Preisen profitieren jedoch nicht nur die privaten Verbraucher, sondern auch die Unternehmen.

    Für diese sei derzeit einerseits der Ölpreis sehr attraktiv, erklärt Wolfgang Hahn, Geschäftsführer des unabhängigen Energieberatungsunternehmens ECG GmbH. "Anderseits ist der Ölmarkt derzeit ein schwer prognostizierbares, fragiles System." Er rät daher zu einer Beschaffungspolitik, die alle Optionen offen lässt ...

    weiterlesen (PDF, 500 KB )

    26. Januar 2015
    EU-Energieeffizienzrichtlinie: Pflicht zu Energieaudits für alle Betriebsstätten

    • Erstauditierung noch dieses Jahr vorgesehen
    • Auch Verbünde mehrerer kleinerer Unternehmen betroffen

    Kehl, 26.01.2015 – Die Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie in deutsches Recht verpflichtet schätzungsweise 50.000 Unternehmen in Deutschland erstmals dazu, ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 für alle ihre Betriebsstätten durchführen zu lassen. Die Energie Consulting GmbH (ECG) weist darauf hin, dass die europäische Richtlinie den betroffenen Unternehmen vorschreibt, die Erstauditierung bereits zum 5. Dezember 2015 vorzunehmen. Da die Umsetzung in deutsches Recht erst mit deutlicher Verspätung erfolgen wird, sollten die betroffenen Unternehmen nicht bis zum Inkrafttreten des Gesetzes in einigen Monaten warten, sondern bereits vorher handeln.

    weiterlesen (PDF, 140 KB)

    News-Archiv

  • Veranstaltungen 

    Baden-Badener Energiegespräche

    Einmal jährlich veranstaltet die ECG im Kooperation mit EW Medien und Kongresse GmbH die Baden-Badener Energiegespräche, bei denen aktuelle Entwicklungen rund um unser Thema - Energie - von von Experten aus Energiewirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutiert werden.

    13. Baden-Badener Energiegespräche
    Anderes Klimaregime, neuer Markt – was nun?
    24.05.2016 - 25.05.2016

    Programmschwerpunkte

    • Klimapolitik nach Paris
    • Entwicklung der Energieträger und der Preise
    • Neue Konzepte für Stadtwerke
    • Das Pariser Abkommen und seine Folgen für die Industrie in Deutschland • Wegweiser: Udo Di Fabio und Hans Joachim Schellnhuber
    • Wolfgang Kubicki: Was denkt die Opposition?

    Programm und Anmeldeunterlagen als PDF

    Seminar: „Sonderregelungen bei Steuern, Abgaben und Umlagen auf den Energiebezug"

    1. Dezember 2015, Düsseldorf

    Heute setzen sich Preise für den Strom- und Erdgasbezug aus einer Vielzahl von Einzelbestandteilen aus Energieanteil, Netznutzungsentgelten, Steuern, Abgaben und Umlagen zusammen. Meist nimmt dabei der reine Energieanteil bereits eine untergeordnete Rolle ein. Bei nahezu allen weiteren Kostenbestandteilen bestehen insbesondere für Unternehmen des produzierenden Gewerbes umfangreiche Möglichkeiten zur Rückerstattung bzw. Verminderung der Belastungen. Jedoch bedarf es eines aktiven Managements der zugehörigen Antragsverfahren unter Beachtung der Antragsvoraussetzungen und -fristen.

    Das Seminar berichtet praxisgerecht und zielgerichtet über die aktuellen Möglichkeiten und bietet damit die Basis für die Nutzung sämtlicher Sondertatbestände, um die Wettbewerbsfähigkeit für produzierende Unternehmen trotz der mit der Energiewende verbundenen Mehrbelastungen zu sichern.

    Themen:

    • Besondere Ausgleichsregelung EEG
    • Bestandteile des Strom- und Erdgasbezugspreises
    • Rückerstattungsverfahren Strom- und Energiesteuer einschließlich Vorgaben der SpaEfV
    • Sonderregelungen Netzentgelte Strom und Erdgas
    • Härtefallregelung Netzumlagen
    • Rückerstattung Konzessionsabgabe
    • CO2-Strompreiskompensation
    • Abschaltbare Lasten
    • Bilanzierungsumlage Erdgas
    • Regelenergievermaktung
    • gesetzliche Vorgaben Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G)
    • Förderrichtlinien Energieeffizienz
    • Antragsvoraussetzungen, Fristen und Antragstellung

    Bei Rückfragen steht Ihnen Ihr persönlicher Betreuer bei der ECG jederzeit gerne zur Verfügung.

    Das Programm und Anmeldeunterlagen finden Sie hier (PDF)

    Kompaktseminar „Mittelstand: Fördermittel zur Steigerung der Energieeffizienz"

    16. September 2015, Darmstadt

    BDI Zusammen mit dem Bundes­verband der Deutschen Industrie (BDI) wird die ECG das angebotene Seminar in Darmstadt durchführen. Fokus des Seminars liegt auf verschiedenen Förderprogrammen mit denen der Weg zur Energieeffizienz gelingen kann. Sie lernen Förderprogramminhalte und den Projektträger kennen. Sie erfahren aus erster Hand, welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen und was bei der Antragstellung zu beachten ist.

    Inhalte sind u.a.

    • Neue Anforderungen - Energiedienstleistungsgesetz
    • Energieaudits nach DIN EN 16247-1 und Energiemanagementsystem nach ISO 50001
    • Förderung von Energieberatung im Mittelstand

    Programm und Anmeldeunterlagen finden Sie hier

    Teilnahme am 12. Freiburg Marathon 2015

    ECG-Team für den Freiburg Marathon 2015 Unter dem Motto „Immer auf dem Laufenden für Ihre Energie“ ist die ECG beim diesjährigen Laufevent „12. Freiburg Marathon 2015“ angetreten. ECG - ein starkes Team Erfolgreiche Teilnehmer beim Freiburg Marathon 2015

    ECG Kundentag 2015

    Auch in diesem Jahr fand am Dienstag, den 19. Mai 2015, der alljährliche ECG-Kundentag statt. Die “World of Living“ der Weber Haus GmbH in Rheinau-Linx stellte hierfür ihre geräumigen und modernen Räumlichkeiten zur Verfügung. Neben dem traditionellen Spargelessen stand eine Besichtigung des Straßburger Münsters sowie der historischen Altstadt von Straßburg auf dem Programm. Gleich drei interessante Fachvorträge rundeten das Rahmenprogramm ab. Unter anderem referierte Herr Michael Sommer, Projektleiter vom Institut für Demoskopie Allensbach, zum Thema Energiewende.

    Impressionen und die Vorträge finden Sie hier

    12. Baden-Badener Energiegespräche

    „Deutsche Energiewende – Holzweg oder Erfolgspfad“
    12.05.2015 - 13.05.2015

    Programmschwerpunkte

    • Wird der Markt wegreguliert?
    • Wie gut ist die Energiewende für die Industrie?
    • Außensicht auf die deutschen Entwicklungen
    • Akzeptanz moderner Energietechnik in Deutschland • Deutschland aus der Ferne (Prof. Dr. Alfred Grosser)

    Programm und Anmeldeunterlagen als PDF

    Seminar: „Wie lassen sich Steuern, Abgaben und Umlagen auf den Energiebezug spürbar und effizient reduzieren?"

    2. Dezember 2014, Fulda

    Die schlechte Nachricht zuerst: Die Energiekosten bleiben hoch. Das liegt auch an der Vielzahl von Einzel-Preisbestandteilen wie Energieanteil, Netznutzungsentgelten, Steuern, Abgaben und Umlagen.

    Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Bei nahezu allen Kostenbestandteilen gibt es insbesondere für Unternehmen des produzierenden Gewerbes umfangreiche Möglichkeiten zur Verminderung der Belastungen – wenn auch nicht umsonst: Zunehmend fordert der Gesetzgeber Gegenleistungen wie etwa Einführung von Energiemanagementsysteme oder die Durchführung von Energieaudits.

    Das Seminar zeigt Ihnen schnell und leicht verständlich, was möglich ist. Mit diesem Wissen können Sie selbst herausfinden, welche Sondertatbestände für Ihr Unternehmen nutzbar sind und so einen Beitrag zu Ihrer Wettbewerbsfähigkeit leisten. Damit reduzieren Sie die Mehrbelastungen, die mit der mit der Energiewende verbundenen sind, spürbar.

    Themen:

    • Schwerpunktthema: Energiemanagement und Energieaudits als Voraussetzung für Antragsverfahren
    • Bestandteile des Strom- und Erdgasbezugspreises
    • Rückerstattungsverfahren Strom- und Energiesteuer einschließlich Vorgaben der SpaEfV
    • kommende gesetzliche Anforderungen aus dem Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G)
    • Besondere Ausgleichsreglung EEG
    • Sonderregelungen Netzentgelte Strom und Erdgas
    • Härtefallregelung Netzumlagen
    • Rückerstattung Konzessionsabgabe
    • CO2-Strompreiskompensation
    • Abschaltbare Lasten
    • Regelenergieumlage Erdgas
    • Antragsvoraussetzungen, Fristen und Antragstellung

    Die Veranstaltung richtet sich an die Verantwortlichen in der mittelständischen und energieintensiven Industrie. ECG-Kunden erhalten auf den Seminarpreis einen Nachlass in Höhe von 20 Prozent.

    Bei Rückfragen steht Ihnen Ihr persönlicher Betreuer bei der ECG jederzeit gerne zur Verfügung.

    Das Programm und Anmeldeunterlagen finden Sie hier (PDF)

    Kompaktseminar „Industrie: Fördermittel zur Steigerung der Energieeffizienz“

    5. November 2014, Offenbach

    Kompaktseminar für Geschäftsführer, Energieverantwortliche in Unternehmen und Verantwortliche für Steuern, Abgaben und Fördermittel.

    Energiekostenentwicklung, Klimawandel, Effizienzsteigerung und politische Vorgaben sind u. a. die treibenden Kräfte, um Energie rationell einzusetzen. Die Motivation zur Energieeffizienz und Verbesserung der Energiekostensituation ist bei stetig steigenden Energiekosten in jedem Unternehmen vorhanden. Welche Hemmnisse liegen vor, weshalb dennoch viele Projekte zur rationellen Energienutzung im Unternehmen nicht umgesetzt werden?

    In diesem Seminar stellen wir Ihnen aktuelle Förderprogramme vor, mit denen Hemmnisse zur Investition in Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz überwunden werden können. Der weitere Fokus liegt auf drei verschiedenen Förderprogrammen, mit denen der Weg zur Energieeffizienz gelingen kann. Die Projektträger stellen Ihnen die Förderprogramminhalte vor. Erfahren Sie aus erster Hand, welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen und welche Punkte Sie bei einer Antragstellung beachten müssen, sodass eine Energieeffizienzsteigerung in der Praxis gelingt.

    Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen finden Sie hier (PDF)

    ECG Kundentag 2014

    Am Dienstag, den 20. Mai 2014, fand bei sommerlichen Temperaturen der traditionelle ECG-Kundentag statt. Veranstaltungsort war das “Molino“, die Eventlocation im spanischen Stil im nahegelegenen Neuried/Ichenheim. Neben dem alljährlichen Spargelessen wurde den Kunden eine Werksbesichtigung bei der weltweitbekannten Firma Herrenknecht AG angeboten. Gleich drei interessante Fachvorträge standen zudem auf dem Rahmenprogramm. Unter anderem referierte Herr Andreas Speer von der Bayerischen Landesbank in München zum Thema Rohstoffmärkte.

    Impressionen und die Vorträge finden Sie hier

    11. Baden-Badener Energiegespräche

    „Deutscher Energiemarkt im Umbruch“
    15.05.2014 - 16.05.2014

    Programmschwerpunkte

    • Folgen der Energiewende für Industrie und Gewerbe
    • Energiewende: Neue Anforderungen an EVUs und Industrie
    • Energiewende – langsam wird’s eng im Netz

    Programm und Anmeldeunterlagen als PDF

    Detaillierte Informationen finden Sie auch auf der Seite der EW Medien und Kongresse GmbH

    Seminar: Sonderregelungen bei Steuern, Abgaben und Umlagen auf den Energiebezug

    25. Februar 2014
    Eine Veranstaltung der ECG Energie Consulting GmbH in Zusammenarbeit mit der EW Medien und Kongresse GmbH

    Themen

    • Bestandteile des Strom- und Erdgasbezugspreises
    • Rückerstattungsverfahren Strom- und Energiesteuer einschließlich Vorgaben der SpaEfV
    • Besondere Ausgleichsregelung EEG-Umlage
    • Sonderregelungen Netzentgelte Strom und Erdgas
    • Härtefallregelung Netzumlagen
    • Rückerstattung Konzessionsabgabe
    • CO2-Strompreiskompensation
    • Antragsvoraussetzungen, Fristen und Antragstellung

    Programm und Anmeldeunterlagen finden Sie hier

    „Keine Angst vor Energiemanagement” – Wiederholungstermin steht fest!

    Der Wiederholungstermin für das Kompaktseminar für Energieverantwortliche in mittelständischen Industrieunternehmen steht nun fest, es findet vom 28. - 29. November in Frankfurt a.M. statt.

    BDIWSM Zusammen mit dem Bundes­verband der Deutschen Industrie (BDI) und dem Wirt­schafts­ver­band Stahl- und Metallverarbeitung e.V. (WSM) wird die ECG erneut das bereits im Sommer mit großem Erfolg angebotene Seminar in Frankfurt a.M. durchführen. Erneut werden im Rahmen dessen die Grundlagen von Energie­management­systemen (EnMS) aufgezeigt sowie ein Überblick über die gesetzlichen Mindestanforderungen gegeben.

    Praxisbeispiele runden die theoretischen Grundlagen ab und zeigen dabei auf, wie ein EnMS erfolgreich und ressourcenschonend implementiert werden kann.

    Programm und Anmeldeunterlagen finden Sie hier

    „Keine Angst vor Energiemanagement”

    Kompaktseminar für Energieverantwortliche in mittelständischen Industrieunternehmen
    20. - 21. Juni 2013, Berlin (Wiederholungstermin im Herbst 2013)

    Kompaktseminar für Energieverantwortliche Zusammen mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat die ECG ein Seminar angeboten, das die Grundlagen von Energiemanagementsystemen (EnMS) aufzeigt sowie einen Überblick über die gesetzlichen Mindestanforderungen gibt.



    Außerdem wurde anhand von Praxisbeispielen gezeigt, wie ein EnMS erfolgreich und ressourcenschonend implementiert werden kann.

    Das Programm finden Sie hier

    10. Baden-Badener Energiegespräche

    Die Baden-Badener Energiegespräche fanden vom 14.-15. Mai 2013 bereits zum 10. Mal erneut im Dorint Maison Messmer in Baden-Baden statt. Im Rahmen dieser Jubiläumsveranstaltung wurden unter anderem Fragen der Energiewende von Experten aus Energiewirtschaft, Wissenschaft und Politik in einem kritischen Dialog hinterfragt. Referenten waren unter anderem:

    • Hildegard Müller, BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
    • Dr. Felix Matthes, Öko-Institut e.V.
    • Mechthild Wörsdörfer, Europäische Kommission
    • Dr. Wolf-Rüdiger Baumann, Gesamtverband textil+mode
    • Dr. Hermann Falk, Bundesverband Erneuerbare Energie e.V.
    • MinDirig Franzjosef Schafhausen, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
    • Dr. Hans Friedrich Bünting, RWE Innogy GmbH
    • Peter Franke, Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen

    Die Teilnehmenden erlebten eine rundum gelungene und interessante Veranstaltung.

    Die Impressionen der Veranstaltung finden Sie hier

    9. Baden-Badener Energiegespräche

    „Energiemarkt Deutschland“
    03.05.2012 - 04.05.2012, Baden-Baden

    Programmschwerpunkte

    • Energiewende und ihre Auswirkungen Energiewende und ihre Auswirkungen Energiewende und ihre Auswirkungen Energiewende und ihre Auswirkungen
    • Brauchen wir überhaupt noch Kraftwerke?
    • Smart Energy: Luftschloss oder Geschäftsmodell?
  • Publikationen  

    NotePad

    Intelligent mit Energie umgehen.

    Download als PDF

    myEnergyWeb

    Information zu unserer lieferantenunabhängigen Online-Plattform für Analysten und Entscheider in der Energiebeschaffung

    Download als PDF

  • Pressearchiv  

    31.07.2015

    Komplexer Entscheidungsprozess (Der Betriebsleiter)

    27.07.2015

    ECG bietet schnelle Hilfe online (GIESSEREI PRAXIS)

    20.06.2015

    Welches Unternehmen fällt unter die Energieauditpflicht? (Südwesttext)

    10.06.2015

    Nordfolien wird noch effizienter (Produktion)

    09.06.2015

    Mehr als heiße Luft. Kooperationen zwischen Industriebetrieben sollen die Energieeffizienz steigern.

    28.05.2015

    Analysen bestätigen: Unsere Kunden sind sehr zufrieden (Presseinformation ECG)

    15.05.2015

    Finanzspritze schenkt neue Energie (Mittelbadische Presse)

    10.04.2015

    Energiemanagement wird für mehr Unternehmen Pflicht (E&M Powernews)

    6.03.2015

    Pflicht zu Energieaudits für alle Betriebsstätten (Aluminium Praxis, Ausgabe 3/15)

    14.02.2015

    Firmen setzen bei der Energie auf Eigenproduktion (Acher-Rench-Zeitung)

    26.01.2015

    EU-Energieeffizienzrichtlinie: Pflicht zu Energieaudits für alle Betriebsstätten (Presseinformation ECG)

    23.12.2014

    Kaum Bewegung auf dem Gasmarkt (Acher- und Bühler Bote)

    Dezember 2014

    "Klinenergie": Kostenkiller für Krankenhausenergie (Management & Krankenhaus Dezember 12/2014)

    Dezember 2014

    Lust zu echter Energieoptimierung (KTM Krankenhaus Technik + Management 12/2014)

    8.12.2014

    Energie-Einkaufsringe: Ergebnisse der Ausschreibungen 2014 deutlich besser als Marktentwicklung (Presseinformation ECG)

    3.11.2014

    Energiemanagementsysteme: Viel Spielraum für Interpretationen (Gastbeitrag im Industrieanzeiger, Sonderausgabe Smart Energie)

    13.10.2014

    „Klinergie“: Kostenkiller für Krankenhausenergie (Presseinformation ECG)

    1.10.2014

    Kundenbindung mit Effizienz (Energie & Management)

    September 2014

    Entwicklungen rechtzeitig erkennen (Klinergie Magazin 002)

    30.07.2014

    ECG: Einfacheres Energiemanagement mit neuer online-Plattform (Presseinformation ECG)

    Juni 2014

    Spitzenausgleich: Mittelstand setzt auf Energieaudit (GIESSEREI PRAXIS 6/2014)

    18.06.2014

    Der Gasmarkt im Inland öffnet sich in Etappen weiter („Finanz und Wirtschaft“ Nr. 47)

    Juni 2014

    Chancen und Grenzen der Strombeschaffung für Produktionsprozesse am Spotmarkt (Beitrag von Dr. Wolfgang Hahn in CHEManager 11-12/2014)

    Mai 2014

    Spitzenausgleich. Mittelstand setzt auf Energieaudit (energiespektrum 05/2014)

    Mai 2014

    Energieeffizienz und Kostenmanagement. Ein Gespräch mit Dr. Wolfgang Hahn und Alexander J. Henze (Magazin Kompass des VDMB)

    29.04.2014

    ECG: Spitzenausgleich: Mittelstand setzt trotz höherer Kosten auf Energieaudit (Presseinformation ECG)

    19.03.2014

    ECG: Rückerstattung von Erdgas-Preisbestandteilen möglich (Presseinformation ECG)

    März 2014

    Veranstaltungshinweis "Energiemanagement"
    (SÜDWESTTEXT März 2014/ Nr. 78)

    26.02.2014

    ECG: Bis zu 30 Prozent Einsparpotenzial beim Strompreis in 2014 (Presseinformation ECG)

    Januar 2014

    Energiebeschaffung in der Aluminiumbranche
    (Aluminium Praxis - Zeitung für Bearbeitung & Anwendung 1/2014)

    Januar 2014

    Strompreiskompensation erfordert von Anlagebetreibern viel Vorarbeit.
    (Interview mit Wolfgang Hahn in Energie & Management)

    02.01.2014

    Hahn: "Auf der sicheren Seite ist niemand"
    (TRADENEWS EMISSIONS)

    12.12.2013

    CO2-Kosten-Beihilfe: Antragsbedingungen jetzt vollständig definiert (Presseinformation ECG)

    Dezember 2013

    Krankenhausenergie: Mit Investitionen sparen
    (Health & Care Management, Ausgabe 12/2013)

    Dezember 2013

    Energiekosten-Optimierung Gebäudetechnik
    (Wirtschaftsmagazin „inside B“)

    Oktober 2013

    Stromlieferverträge müssen CO2-Kosten enthalten
    (ECG-Artikel in GIESSEREI-PRAXIS)

    10.09.2013

    EU-Beschluss beflügelt CO 2-Preis
    (DOWJONES TradeNews Energy, Nr. 174)

    09.09.2013

    ECG: EU beschließt Emissionsrechte-Budget bis 2020 (Presseinformation ECG)

    02.09.2013

    ECG: Beihilfebedingungen für Belastungen aus dem Emissionshandel jetzt verabschiedet
    (Presseinformation ECG)

    07.08.2013

    Energieintensive Unternehmen: Zertifiziertes Energiemanagement ist jetzt Pflicht
    (Presseinformation ECG)

    15.07.2013

    Do it yourself spart Millionen
    (Energie & Management, Nr. 13-14, 2013)

    31.05.2013

    Die Folgen sind teilweise absurd.
    Interview mit Wolfgang Hahn zum Trend zur dezentralen Erzeugung
    (DOWJONES Energy Weekly, Nr. 22)

    Mai 2013

    ECG Kundentag 2013
    (Impressionen und Vorträge)

    Mai 2013

    Wümek 2013: Intelligenter Strom-Einkauf senkt Energiekosten in Kliniken
    (Presseinformation ECG)

    April 2013

    Richtiges Taktieren gefragt. Der Strom- und Gaseinkaufsring von Südwesttextil
    (SÜDWESTTEXT April 2013 / Nr. 67)

    März 2013

    Bessere Konditionen durch gebündelte Beschaffung von Strom und Gas
    (Bergische Wirtschaft", IHK- Magazin für Wuppertal, Solingen und Remscheid)

    März 2013

    Systematisch zur Einsparung. Mit zertifiziertem Energiemanagement Ressourcen und Geld sparen (Der Betriebsleiter 4/2013)

    15.03.2013

    Stromintensive Industrie muss künftig für Netze bezahlen
    (DOWJONES Einkäufer im Markt)

    Februar 2013

    ECG: „Industrie muss Stromlieferverträge nachbessern lassen“
    (Presseinformation ECG)

    Januar 2013

    Änderung bei den individuellen Nutzungsentgelten
    (Infoblatt ECG)

    31.12.2012

    Energie ist ein spezielles Geschäft
    (Badische Neueste Nachrichten, Ausgabe 302)

    Dezember 2012

    Ökosteuerspitzenausgleich
    (Südwesttext Dezember 2012)

    Dezember 2012

    Neue Regelung bei der Stromsteuerentlastung
    (Aluminium Praxis 12/2012)

    Dezember 2012

    Wärme neu betrachtet
    (Energiespektrum 10/2012)

    09.11.2012

    Strom- und Energiesteuererstattung nur noch mit Energiemanagement
    (Presseinformation ECG)

    Oktober 2012

    Hohe Förderung durch neues Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz
    (e/m/w Zeitschrift für Energie, Markt, Wettbewerb)

    27.09.2012

    Unter Strom
    (Süddeutsche Zeitung)

    August 2012

    Bundesregierung beschließt Offshore-Haftungsregelung und Einführung eines Offshore-Netzentwicklungsplanes
    (BMWi)

    August 2012

    Keine Angst vor Energiemanagement !
    (WSM Nachrichten 4/12)

    August 2012

    Am Anfang steht die Analyse
    (CAV - Die Zeitschrift für Chemie- und Pharmatechnik, Ausgabe 7-2012)

    August 2012

    Nicht zum Nulltarif / Potentiale solarer Energiegewinnung
    (Molkerei-Industrie, Ausgabe 8/12)

    05.06.2012

    Deutsche Kliniken können 200 Mio. Euro Energiekosten sparen
    (Presseinformation ECG)

    04.06.2012

    Mittelständler drohen Stromkostenreduktion zu verpassen
    (Smart Energy, Sonderausgabe Industrieanzeiger)

    08.05.2012

    Mittelständler drohen Stromkostenreduktion zu verpassen
    (Presseinformation ECG)

    März 2012

    3 Fragen an Dr. Jürgen Joseph
    (WSM Nachrichten)

    Februar 2012

    Spezialisten mit dem Blick fürs Ganze
    (BWK Bd. 84)

    Februar 2012

    Gaspreis und Ölpreis: Eine neue Stufe des Wettbewerbs
    (ENERGIEWIRTSCHAFTLICHE TAGESFRAGEN Heft 1/2)

    Dezember 2011

    Die Rechnung mit dem Klimaschutz gemacht
    (energiespektrum)

    30.11.2011

    Raus aus der Preisfalle
    (FTD)

    14.10.2011

    Erhöhung der EEG-Umlage - Aktueller Strompreis schaufelt Grab für die Wärmepumpe
    (Presseinformation ECG)

    August 2011

    Was müssen Molkereien beachten? Kraft-Wärme-Kopplung in der Milchindustrie
    (molkereiindustrie.de)

    Juni 2011

    Energiewende verdoppelt Strompreis bis 2020
    (ew)

    Mai 2011

    Energieprojekte auf dem Prüfstand
    (Energiespektrum, 05/2011)

    März 2011

    Preissteigerung nach KKW-Aus nachhaltig gesehen
    (DOWJONES TradeNews Energy, 03/2011)

    März 2011

    Kraft-Wärme-Kopplung - ein neuer Trend für Industrieunternehmen
    (DOWJONES Engergy Weekley, 03/2011)

    Februar 2011

    Energiemanagementsysteme helfen doppelt, Kosten zu senken
    (Energiewirtschaftliche Tagesfragen, 02/2011)

    Februar 2011

    Hochspannung
    (Econo, 02/2011)

    Januar 2011

    Fiskus kassiert beim Großverbraucher ab
    (Energiespektrum, 01/2011)

    Januar 2011

    Lieferantenwechsel ohne Stolpern - Gaseinkauf nach der VERKIBA-Formel
    (Beschaffung aktuell 1/2011)

    Januar 2011

    Grünstromprivileg und EEG-Umlage
    (Südwesttext, 01/2011)

    November 2010

    Energiemanagement KMU
    (ECG, 11/2010)

    Oktober 2010

    Keine Maximalforderungen beim CO2-Ausstoß
    (BWK, Heft 10/2010)

    16.08.2010

    Das Sparpaket und seine Folgen - Die Angst der Stromfresser vor der Ökosteuer
    (Financial Times Deutschland)

    Juni 2010

    Sparen beim Einkauf
    (Energiespektrum, Heft 6/2010)

    März 2010

    Den goldenen Weg finden
    (Smart Energy, Heft 3/2010)

    2009/2010

    Märkischer Arbeitgeberverband
    Jahresschrift 2009/2010

  • Pressekontakt  

      


    Thomas Pfaff Kommunikation
    Dr. Daniel Haussmann
    Höchlstraße 2
    81675 München

    Telefon+49 (89) 99 24 96-54
    Telefax+49 (89) 99 24 96-53
    kontakt@pfaff-kommunikation.de


  • ECG Leistungsspektrum  

    Energiemärkte
    und -informationen >>
    • myEnergyWeb
    • Market Tracker
    • Market Watch
    • Marktberichte
    Energiebeschaffung >>

    Energiesteuern
    und -abgaben >>

    Energiemanagement
    und -audit >>
    Energietechnik
    und Energieeffizienz >>
    • Energiekonzepte
    • Optimierung von Energieanlagen
    • Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)
    • Ausschreibung von Contracting und Energieanlagen
    • KWK-Gutachten und KWK-Anträge
    • Erneuerbare Energien
    • Teilnahme am
      Regelenergiemarkt
    • Förderprogramme
    • Gutachten
    Emissionshandel >>

    • Strategieentwicklung
    • Portfolioüberwachung
    • Risikomanagement
    • Datenerfassung und Analyse
    • Beantragung kostenfreier Zuteilung, Kapazitätserweiterung
    • Erstellung und Optimierung der Berichte und Mitteilungen
    • Zertifikatsbeschaffung
    • Emissionsminderung
    • Antragsstellung Strompreiskompensation
    • Terminservice



  • ECG Leistungsspektrum  

    Eric Mignot

    Eric Mignot
    Partner ECG

    Energiemarkt

    Die Energieversorgerlandschaft befindet sich in einem ständigen Wandel. Dieser ist zurückzuführen auf die Marktentwicklung und regelmäßige Änderungen der gesetzlichen Grundlagen. Es gibt mittlerweile über 1.000 Energielieferanten in Deutschland. Um auf die Bedürfnisse der einzelnen Kunden eingehen zu können, werden viele unterschiedliche Preismodelle angeboten. Zusätzlich versuchen die Energieversorger sich voneinander abzuheben indem eine Vielzahl von Zusatzdienstleistungen angeboten wird.

    Als Konsequenz sieht sich der Endverbraucher einer unübersichtlichen Fülle von Angeboten gegenüber. Vor diesem Hintergrund ist die Wahl des optimalen Preismodelles und Beschaffungszeitpunktes oder der Mehrwert bei einem Lieferantenwechsel nicht einfach zu überblicken.

    Seit der Wirtschaftskrise in 2008 haben die Energieversorger die vertraglichen Rahmenbedingungen verschärft und Bonitätsklauseln eingeführt. Bonitätsaspekte sind heute ein wichtiger Bestandteil jeder Vertragsverhandlung. Darüber hinaus sind Mengenrestriktionen ein fester Baustein in Energielieferverträgen. Bei Standortverlagerungen oder Änderungen in der Produktion kann es daher bei Über- oder Unterschreiten der Mengentoleranzen zu unerwarteten Kosten kommen.

    Als Energieberatungsunternehmen können wir auf langjährige Erfahrung in den europäischen Energiemärkten zurückgreifen. Als kompetenter Partner entwickeln wir gemeinsam eine für unsere Kunden optimale Lösung.

    Bei der energiewirtschaftlichen Analyse unterstützen wir unsere Kunden mit den Tools myEnergyWeb, Market Tracker, Market Watch und spezifischen Marktberichten.

    myEnergyWeb

    Das energiewirtschaftliche Analysetool myEnergyWeb ist eine webbasierte Plattform, die relevante Energiedaten bündelt und online nutzbar macht.

    Über eine SSL-gesicherte Verbindung bietet myEnergyWeb Zugriff auf

    • Marktdaten für Strom und Gas (myMarkets)
    • Energielieferverträge und Abnahmestellen (myContracts)
    • Energiewirtschaftliche Auswertungen (myReports)
    • Nachschlagewerk Energiewirtschaft (myInfo)

    Produktinformationen
    myEnergyWeb



  • ECG Leistungsspektrum  

    Eric Mignot

    Jörg Scheyhing
    Geschäftsführer ECG

    Energiebeschaffung

    Die liberalisierten Energiemärkte Europas erlauben heute eine große Bandbreite von Beschaffungsstrategien und eine vollständig freie Auswahl des Energielieferanten. Neben den Chancen dieser Entscheidungsfreiheit bestehen ausgeprägte Risiken aufgrund stark volatiler Märkte für Commodities wie Strom, Erdgas, Öl, Kohle oder auch CO2-Emissionszertifikate.

    ECG unterstützt Unternehmen bei der Auswahl der auf die betrieblichen Belange optimal orientierten Einkaufsstrategie. Durch die große Anzahl von Beratungsprojekten verfügen wir über exzellente und stets hochaktuelle Kenntnisse der Anbieterlandschaft und beraten unsere Kunden in folgenden Bereichen:



  • ECG Leistungsspektrum  

    Eric Mignot

    Jörg Scheyhing
    Geschäftsführer ECG

    Beschaffungsstrategie / Risikomanagement

    Da die Marktpreisentwicklungen zunehmend volatiler werden, gilt es für Unternehmen, die richtige Einkaufsstrategie zu wählen, um die Energiekosten zu optimieren. Im Zuge der Marktliberalisierung haben sich daher parallel zur klassischen Vollversorgung neue Beschaffungsmodelle beim Energieeinkauf gebildet. Diese helfen den Industrieunternehmen die Verbrauchsmengen flexibel und die Beschaffungskosten transparent zu halten.

    Mit der der Festlegung auf ein Beschaffungsmodell ergeben sich für Industrieunternehmen Chancen und Risiken. Je nach Modell variieren der Abwicklungsaufwand sowie die Risiken bei einer preislichen Fixierung. Neben der Auswahl eines geeigneten Modells, spielt die Wahl des richtigen Abschlusszeitpunktes sowie die Struktur des Verbrauchsprofils für die Preisgestaltung eine große Rolle.

    Im Folgenden werden die verschiedenen Beschaffungsmodelle näher erläutert.

    Klassische Vollversorgung

    Bei der klassischen Vollversorgung wird stichtagsbezogen die gesamte Energiemenge eingekauft. Die Abrechnung der gelieferten Energie erfolgt dann zu einem zwischen Kunde und Händler fixierten Preis.

    Besondere Merkmale:

    • Die Planbarkeit der zukünftig erwarteten Energiekosten ist frühzeitig gegeben. Es besteht über den Lieferzeitraum hinweg Budget- und Planungssicherheit.
    • Der Abwicklungsaufwand ist verhältnismäßig gering, da nach Vertragsabschluss keine weiteren Transaktionen mehr anfallen.
    • Die Fixierung der Verbrauchsmenge zu einem bestimmten Termin birgt ein hohes Risikopotenzial, da sie sehr spekulativ ist.
    • Volatile Schwankungen am Energiemarkt sowie Preissteigerungen können ggf. umgangen werden, Preissenkungen oder Preistäler wiederum ggf. nicht erreicht werden.
    • Bei diesem Vertragsmodell können Mengentoleranzeinschränkungen anfallen.
    Indexierte Beschaffung

    Bei der indexierten Beschaffung wird der Energiepreis an die historische Preisentwicklung eines zugrundeliegenden Referenzproduktes gekoppelt (z. B. Gas- oder Ölpreisindizierung). Die Preisanpassungen erfolgen während der Belieferungsphase (in der Regel alle drei Monate zum Quartalsbeginn).

    Besondere Merkmale:

    • Durch die Fixierung von Teilmengen an unterschiedlichen Zeitpunkten wird das Preisrisiko gestreut und eine Fixierung zum Höchstpreis vermieden.
    • Die Planbarkeit der zukünftig erwarteten Energiekosten ist erst nach der letzten Teilmengenfixierung möglich. Dieses kann vor dem Lieferbeginn beim horizontalen Tranchenmodell oder erst nach Abschluss der letzten Fixierung beim vertikalen Modell sein.
    • Der Beschaffungspreis entspricht dem Durchschnitt der Marktpreisbewegung.
    • Das Festlegen von Ziel- und Grenzpreisen zur automatisierten Beschaffung ist möglich.
    • Erfordert einen höheren Abwicklungsaufwand, da das Beschaffungsmodell eine konstante Beobachtung der Energiemärkte erfordert, um Preisentwicklungen einschätzen und Fixierungen vornehmen zu können.
    • Eine spätere Fixierung zum Festpreis bzw. eine Komplettfixierung der verbleibenden Tranchen zu einem günstigeren Marktpreisniveau ist in der Regel möglich.
    • Die Beeinflussbarkeit der Preise ist bis kurz vor Belieferungsbeginn möglich.
    • Mengentoleranzeinschränkungen werden häufig mit der Option von Mengenabverkauf oder -zukauf angeboten.
    Portfoliomanagement

    Diese Beschaffungsvariante wird wegen der zeitaufwendigen Bearbeitung und des hohen Personalaufwands, nahezu ausschließlich von Großunternehmen eingesetzt und betrieben. Mit Portfoliomanagement werden Energiebezugsverträge und ggf. Erzeugungskapazitäten verwaltet und ermöglichen eine permanente Optimierung des Produktions- und Beschaffungsportfolios. Ziel ist es, eine sichere und kostengünstige Energieversorgung unter Berücksichtigung der dabei auftretenden Risiken zu realisieren. Daher wird aktiv ein Risikomanagement betrieben, um das operative Risiko so gering wie möglich zu halten.

    Für das Portfoliomanagement sind detaillierte Verbrauchsprognosen sowie ein Fahrplan- und Bilanzkreismanagement nötig. Die Abwicklung beinhaltet in der Regel einen eigenen Börsenzugang, mit dem an Spot-, Intraday- und Terminmärkten kurz- als auch langfristige Standardprodukte (z. B. Tranchen, Bänder, Residualmengen, etc.) ganztägig beschafft werden können. Ein umfassendes Lieferantenmanagement ermöglicht auch die Versorgung durch mehrere Lieferanten.

    Besondere Merkmale:

    • Es ergeben sich verschiedene Energiepreise, wegen der großen Anzahl an Teilmengen, die eigenständig oder bei unterschiedlichen Versorgern beschafft werden.
    • Aufgrund der Vielfalt an Produkten, die beschafft werden können, ist die Planbarkeit schwierig.
    • Der Abwicklungsaufwand ist sehr hoch, da unterschiedliche Beschaffungsstrategien für Teilmengen festgelegt und überwacht werden müssen.
    • Weiterhin erfordert diese Beschaffungsmethode detaillierte Marktkenntnisse und ein hohes Maß an Verantwortung.
    • Die Verantwortlichen müssen zeitnahe Entscheidungen über Beschaffung und Kosten treffen.
    • Spezielle Datenverarbeitungsprogramme sind für die Durchführung und Realisierung des Portfoliomanagements erforderlich.



    zurück zu Energiebeschaffung



  • ECG Leistungsspektrum  

    Eric Mignot

    Jörg Scheyhing
    Geschäftsführer ECG

    Energiebeschaffung

    Ausschreibung

    Die erfolgreiche Ausschreibung von Energielieferverträgen und anderen Energiedienstleistungen ist immer abhängig von verschiedenen Faktoren in den unterschiedlichen Phasen einer Ausschreibung (Vorbereitung, Ausschreibung und Angebotsauswertung, Preis- sowie Vertragsverhandlung und Vertragsabschluss).

    Im ersten Schritt (Vorbereitung) sind die Randbedingungen zu definieren. Hierbei muss u.a. bestimmt werden, was (Strom, Erdgas etc.), wie viel (Leistung, Verbrauchsmenge) und für welchen Zeitraum ausgeschrieben werden soll. Es ist zu klären, welche Versorgungsmodelle gewünscht sind oder ob vorab eventuell bestehende Altverträge noch gekündigt werden müssen.

    Im nächsten Schritt (Ausschreibung und Angebotsauswertung) erfolgt die Erstellung der benötigten Ausschreibungsdokumente. Alle angefragten Lieferanten erhalten somit die gleiche Ausgangsbasis für Ihre Angebotslegung.

    Im letzten Schritt (Vertragsverhandlung und Vertragsabschluss) werden die Preise und optimale Vertragskonditionen für den Kunden ausgehandelt. Wichtige Details sind neben den Preisen das Zahlungsziel, die Mengenflexibilität, Kündigungsfristen, Pönalen. Die Verhandlungsgespräche finden üblicherweise beim Kunden Vor-Ort mit den bestbietenden Lieferanten statt.



    zurück zu Energiebeschaffung



  • ECG Leistungsspektrum  

    Eric Mignot

    Jörg Scheyhing
    Geschäftsführer ECG

    Energiebeschaffung

    Einkaufsringe der ECG

    Regionale Einkaufsringe für Strom, Erdgas und technische Gase sind ein Erfolgsmodell im liberalisierten Energiemarkt, speziell für mittelständisch geprägte Unternehmen. In Zusammenarbeit mit Unternehmerverbänden betreuen wir bundesweit zahlreiche Einkaufsgemeinschaften.

    Der Vorteil: Die Bündelung von Einkaufsvolumen verbessert die Verhandlungsposition und damit die Einkaufskonditionen.

    Wie funktioniert ein Einkaufsring?

    Die ECG Energie Consulting GmbH koordiniert für die Einkaufsringe alle notwendigen Arbeiten wie Datenerhebung und -analysen, Ausschreibungen, Angebotsbewertungen, Vertragsverhandlungen oder Vertragsgestaltung und berät die beteiligten Firmen bei der abschließenden Auswahl ihrer künftigen Energielieferanten. Nach erfolgreichem Abschluss der Verhandlungen erhält jeder Teilnehmer einen individuell auf seine Bedürfnisse angepassten Bezugsvertrag.

    interaktive Landkarte der ECG-Einkaufsringe

    zurück zu Energiebeschaffung



  • ECG Leistungsspektrum  

    Eric Mignot

    Stefan Strauch
    Backoffice

    Energiesteuern und -abgaben

    Die Höhe der Aufwendungen für Energie wird heute stark von den Nebenkosten wie Netznutzungsentgelten, Steuern, Abgaben und Umlagen bestimmt. Für produzierende Unternehmen sind verschiedene Reduzierungen bei diesen Kostenbestandteilen möglich. Die entsprechenden Preisnachlässe oder Rückerstattungen müssen beantragt werden. Hierzu sind entsprechenden Nachweis erforderlich.

    Die zu Grunde liegenden Gesetze, Verordnungen und Regelungen können sich jährlich ändern. Sowohl die möglichen Einsparungen als auch die Voraussetzungen für die verschiedenen Ermäßigungen sind davon betroffen. Es ist daher unerlässlich, den vorliegenden Status ständig auf notwendige und sinnvolle Verbesserungsmöglichkeiten hin zu untersuchen.

    Nach der Identifizierung von Verbesserungsmöglichkeiten unterstützt ECG auch bei der Erschließung und Umsetzung der Potenziale:



  • ECG Leistungsspektrum  

    Strauch

    Stefan Strauch
    Backoffice

    Energiesteuern und -abgaben

    Jährlicher Check

    Der „Jährliche Check Energiesteuern und -abgaben“ von ECG ermöglicht es Unternehmen bei Strom und Erdgas, alle Härtefallregelungen und Sondertatbestände gezielt auf Nutzbarkeit zu prüfen.

    Das Ergebnis ist eine Übersicht über nutzbare Kostenoptimierungen für die verschiedenen Steuern und Abgaben.

    Infos zum Leistungsangebot "Jährlicher Check"

    Download als PDF

    zurück zu Energiesteuern und -abgaben



  • ECG Leistungsspektrum  

    Strauch

    Stefan Strauch
    Backoffice

    Energiesteuern und -abgaben

    Sonderformen der Netznutzung

    Im Bereich der Sonderformen der Netznutzung sind verschiedene Kostenoptimierungen bei den Netzentgelten möglich. Hierzu zählt die atypische Netznutzung, intensive Netznutzung und singuläre Betriebsmittelnutzung.

    Atypische Netznutzung (§ 19 Abs. 2 Satz 1 StromNEV): Die maximal bezogene Leistung (Strom) eines Unternehmens liegt außerhalb der Hochlastzeitfenster des Netzbetreibers.

    EnMS Coach

    Grafik: Lastganganalyse Atypische Netznutzung

    Intensive Netznutzung (§ 19 Abs. 2 Satz 2 StromNEV):
    Der Stromverbrauch beträgt mindestens 10 Gigawattstunden bei einem gleichmäßigen Abnahmeverhalten mit mindestens 7.000 Benutzungsstunden.

    Singulär genutzte Betriebsmittel (§ 19 Abs. 3 StromNEV):
    Ein Unternehmen nutzt sämtliche in der angeschlossenen Netzebene genutzten Betriebsmittel selbst.



    zurück zu Energiesteuern und -abgaben



  • ECG Leistungsspektrum  

    Joedicke

    Daniel Jödicke
    Teamleiter Energieberatung

    Energiemanagement

    Der Begriff „Energiemanagement“ gewinnt im Unternehmen stetig an Bedeutung. Zum einen müssen Kosten gesenkt werden zum anderen motiviert der Gesetzgeber durch verschiedene Vorgaben zur Einführung von Energiemanagementsystemen bzw. der Durchführung von Energieaudits. Durch ein EnMS wird den Unternehmen ein Werkzeug in die Hand gegeben, um den Einsatz von Energie bewusster zu gestalten.

    Durch die Einführung und den Betrieb eines systematischen Energiemanagementsystems können der Energieeinsatz ermittelt und Energieflüsse im Unternehmen dargestellt werden. Eine Erfassung der Energieverbräuche von Anlagen und Prozessen und die Bildung von Energiezielen ermöglicht es, die Verbrauchssituation zu optimieren und langfristig zu steuern.

    Der kontinuierliche Betrieb des Energiemanagementsystems ermöglicht es, Einsparpotenziale zu finden, umzusetzen und somit steigenden Energiekosten nachhaltig entgegenzuwirken.

    Bei der Einführung eines Energiemanagements sollten bereits installierte Managementsysteme wie das Qualitätsmanagement oder das Umweltmanagement miteinander verknüpft werden. So lassen sich viele Prozesse und die Dokumentation aus den Systemen gemeinsam nutzen. Das verkürzt den Einführungsprozess und erhöht die Effizienz im Betrieb.

    In nachfolgenden Bereichen beraten wir unsere Kunden:

    • EnMS Check
    • EnMS (z.B. ISO 50001)
    • Mitarbeiterschulungen
    • EnMS Coach
    • Umwelt- und Qualitätsmanagement (z.B. ISO 14001 und ISO 9001)
    • Energieaudits (z.B. DIN 16247)
    • Externer EnMS-Beauftragter
    • Netzwerke für Energieeffizienz



  • ECG Leistungsspektrum  

    Joedicke

    Daniel Jödicke
    Teamleiter Energieberatung

    Energiemanagement

    EnMS Check

    Bei der Einführung bzw. späteren Nutzung eines Energiemanagementsystems müssen der zu betreibende Aufwand und der daraus resultierende Nutzen in einem guten Verhältnis zueinander stehen.

    Die ECG Energie Consulting GmbH bietet als unabhängiger Partner einen Blick von außen auf das Unternehmen und gibt hilfreiche Tipps, wie das Energiemanagement verbessert werden kann.

    Infos zum Leistungsangebot "EnMS Check"

    Download als PDF

    zurück zu Energiemanagementsysteme



  • ECG Leistungsspektrum  

    Joedicke

    Daniel Jödicke
    Teamleiter Energieberatung

    Energiemanagement

    EnMS (z.B. ISO 50001)

    Durch ordnungspolitische Rahmenbedingungen wurden besondere Anreize zum nachhaltigen Umgang mit Energie geschaffen. Bedeutende Entlastungsregelungen zu energiebezogenen Steuern und Abgaben sind u. a. mit der Bedingung verknüpft, ein normgerecht eingeführtes und zertifiziertes Systems zur Steigerung der Energieeffizienz zu betreiben. Betroffen sind davon Entlastungsregelungen zur Senkung der Stromsteuer (§ 10 StromStG), der Energiesteuer (§ 55 EnergieStG) sowie der Erneuerbaren-Energien-Umlage (§§ 63ff. EEG). Betreffende Unternehmen können eine Entlastung erzielen, sofern die in den jeweiligen Gesetzen geforderten Voraussetzungen erfüllt werden. Dazu zählt z. B. das Betreiben eines zertifizierten Energiemanagementsystems gemäß DIN EN ISO 50001.

    Unternehmen sehen sich daher mit der Aufgabe konfrontiert, ein sinnvolles Energiemanagementsystem (EnMS) zu implementieren um Energiekostenvorteile zu erhalten:

    EnMS CoachAusgangspunkt für die Einführung eines betrieblichen EnMS ist eine Energiepolitik, welche die Ziele eines Unternehmens im Umgang mit Energie definiert.

    Das Ziel des EnMS ist die kontinuierliche Erfassung und Analyse des betrieblichen Energieeinsatzes. Das Aufdecken und Umsetzen von Verbesserungspotenzialen (unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Notwendigkeiten) stellt den langfristigen Erfolg des EnMS sicher.

    Zur Erfassung der betrieblichen Energiedaten ist es erforderlich, sowohl die Produktionsprozesse als auch deren Nebenprozesse und die Verwaltung zu berücksichtigen. Die notwendigen Daten sind z.B. Rechnungen und Lastgangdaten zu entnehmen. Bei der Erfassung der Daten werden alle Energieträger (Strom, Erdgas, Heizöl, etc.) sowie Energieverbraucher berücksichtigt. Die Daten werden mindestens jährlich aktualisiert und sind Grundlage für ein erfolgreiches EnMS.

    Nach Erfassung und Auswertung der Energiedaten werden diese bewertet und Energieleistungskennzahlen als Vergleichsmaßstab gebildet. Mit Hilfe der ermittelten Daten werden daraufhin Verbesserungspotenziale ermittelt.

    In der Phase der Implementierung werden ausgewählte Verbesserungsmaßnahmen umgesetzt. Nicht durchgeführte Maßnahmen werden im Folgejahr erneut in die Bewertung aufgenommen.

    Durch das EnMS gelingt es neben energieintensiven Unternehmen auch kleineren Unternehmen ihre Energiedaten strukturiert aufzunehmen und zu bewerten. Langfristig ermöglicht dies den Energieverbrauch sowie die Energiekosten durch Effizienzmaßnahmen zu senken.

    zurück zu Energiemanagementsysteme



  • ECG Leistungsspektrum  

    Joedicke

    Daniel Jödicke
    Teamleiter Energieberatung

    Energiemanagement

    EnMS Coach

    „Nach der Einführung ist vor der Einführung.“ Diese Aussage haben wir schon von vielen Energiemanagementbeauftragen in Unternehmen gehört. Das Energiemanagementsystem muss kontinuierlich weiterentwickelt werden. Sie benötigen Routineabläufe, damit der Zeitaufwand in einem angemessenen Verhältnis zu dem Ergebnis steht.

    • Welche weiteren Effizienzmaßnahmen können nach der ersten erfolgreichen Zertifizierung durchgeführt werden?
    • Wie kann der Energiemanagementbeauftragte über die neuesten Entwicklungen informiert bleiben?
    • Wie werden die generierten Energieleistungskennzahlen interpretiert?
    • Wie setze ich mir realistische Energieziele?
    • Welche zusätzlichen Messungen sind erforderlich?
    • Wie halte ich das Rechtskataster aktuell?

    Die ECG Energie Consulting GmbH bietet Ihnen dazu Unterstützung und Hilfestellung in allen Bereichen. Wir bringen Ideen und Anregungen aus anderen EnMS-Projekten ein, welche Ihr Unternehmen weiterbringen.

    Wenn sinnvoll, können wir für Sie sogar die Rolle eines externen Energiemanagementbeauftragten übernehmen.

    Infos zum Leistungsangebot "EnMS Coach"

    Download als PDF

    zurück zu Energiemanagementsysteme



  • ECG Leistungsspektrum  

    Joedicke

    Daniel Jödicke
    Teamleiter Energieberatung

    Energiemanagement

    Energieaudits (z.B. DIN 16247)

    Die Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie in deutsches Recht verpflichtet schätzungsweise 50.000 Unternehmen in Deutschland in diesem Jahr erstmals dazu, ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 für alle ihre Betriebsstätten durchführen zu lassen. Inhalt des EDL-G ist die Pflicht für nicht-KMU bis zum 05.12.2015 ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 durchgeführt zu haben. Diese Energieaudits müssen danach in einem Abstand von vier Jahren wiederholt werden.

    Ein Energieaudit ist eine „Systematische Inspektion und Analyse des Energieeinsatzes und des Energieverbrauchs einer Anlage, eines Gebäudes, eines Systems oder einer Organisation mit dem Ziel, Energieflüsse und das Potenzial für Energieeffizienzverbesserungen zu identifizieren und über diese zu berichten“.

    Das Energieaudit gliedert sich in die nachfolgenden vier Phasen:

    • Während der Auftaktbesprechung werden die Rahmenbedingungen abschließend besprochen und die Vorgehensweise bei der Durchführung des Energieaudits diskutiert. Von der Unternehmensseite wird eine verantwortliche Person benannt, welche zusammen mit dem Energieauditor für die Durchführung verantwortlich ist.
    • Bei der folgenden Vor-Ort-Begehung werden die ermittelten Energieträger- und Energieverbraucherdaten verifiziert. Durch die kritische Prüfung von Prozessen und Nutzerverhalten werden gemeinsam Verbesserungsvorschläge generiert.
    • In der Analysephase werden die gesammelten Daten nach festgelegten Kriterien energetisch und wirtschaftlich bewertet.
    • Eine komplette Dokumentation der Durchführung und Ergebnisse wird in einem transparenten Energiebericht nachvollziehbar zusammengetragen. Dieser wird der Geschäftsleitung in einer Abschlussbesprechung präsentiert und übergeben.

    zurück zu Energiemanagementsysteme



  • ECG Leistungsspektrum  

    Werner

    Michael Werner
    Partner ECG

    Energietechnik

    Aus unternehmerischer Sicht kostet die Energie am wenigsten, die überhaupt nicht verbraucht wird. Das Ziel muss daher sein, die zur Erfüllung der Versorgungsaufgabe erforderliche Energie möglichst effizient einzusetzen. Hierfür gibt es im Wesentlichen drei Ebenen:

    • Vermeidung des Energieverbrauchs, beispielsweise Antriebsenergie für Leerlauf von Produktionsmaschinen
    • Verminderung des Energieverbrauchs durch neue, bessere Technologien ggü. dem IST-Zustand, darüber hinaus Bereitstellung der Energie - v.a. Strom und Wärme - durch effiziente Erzeugung, beispielsweise mit Hilfe Erneuerbarer Energien oder Kraft-Wärme-Kopplung
    • Rückgewinnung, z.B. durch Nutzung unvermeidbarere Abwärme

    In den nachfolgenden Bereichen unterstützen wir unsere Kunden:

    • Energiekonzepte
    • Optimierung von Energieanlagen
    • Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)
    • Ausschreibung von Contracting und Energieanlagen
    • KWK-Gutachten und KWK-Anträge
    • Erneuerbare Energien
    • Teilnahme am Regelenergiemarkt
    • Förderprogramme
    • Gutachten



  • ECG Leistungsspektrum  

    Henze

    Alexander Henze
    Partner ECG

    Emissionshandel

    Der europäische Emissionshandel fordert von den Teilnehmern eine Vielzahl von Handlungen. ECG berät und unterstützt beginnend bei der strategischen Beratung und Strategieentwicklung zu „reduce or buy“ oder der Frage, ob überzählige Emissionsberechtigungen weiter angespart oder veräußert werden sollen, über die operative Beratung bspw. beim Beschaffen, Tauschen und Einsatz vom Emissionsberechtigungen, bis hin zu praktischen Dienstleistung in Form vom Erstellen der Berichte, Mitteilungen und Anträge, die im Rahmen der Teilnahmepflicht am Emissionshandel anfallen.

    Unser Portfolio beim Emissionshandel umfasst folgende Bereiche:

    • Strategieentwicklung
    • Portfolioüberwachung
    • Risikomanagement
    • Datenerfassung und Analyse
    • Beantragung kostenfreier Zuteilung, Kapazitätserweiterung
    • Erstellung und Optimierung der Berichte und Mitteilungen
    • Zertifikatsbeschaffung
    • Emissionsminderung
    • Antragsstellung Strompreiskompensation
    • Terminservice



  • Themen

    Die ECG informiert Sie hier regelmäßig über aktuelle energiewirtschaftliche Themen:

    Unsere Schnelltests für Ihren Betrieb


    Für Rückfragen zu diesen und anderen Themen stehen Ihnen unsere Mitarbeiter gerne zur Verfügung.



  • ECG Referenzen

    Auf dieser Seite kommen nicht wir zu Wort, sondern unsere Kunden, die wir gefragt haben, wie sie uns und unsere Arbeit sehen. Über das Ergebnis haben wir uns sehr gefreut, weil es zeigt, dass wir mit der Art und Weise unserer Beratung auf dem richtigen Wege sind: Wir setzen auf individuelle Lösungen im Energiekostenmanagement, die wir gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln und effizient gestalten.

    Und was können wir für Sie tun?

    AMEOS Gruppe Markus Schepp
    Leiter Zentraleinkauf der AMEOS Gruppe
    „Wir bauen im Bereich Energie auf die Kompetenz und langjährige Erfahrung der ECG und haben gemeinsam bereits signifikante Einsparungen erzielen können.“

    Die AMEOS Gruppe zählt zu den bedeutenden Gesundheitsdienstleistern im deutschsprachigen Raum. Die Krankenhäuser, Pflege- und Eingliederungsein­richtungen verbinden hochwertige medizinische und pflegerische Leistungen mit Wirtschaftlichkeit und Menschlichkeit. AMEOS beschäftigt in aktuell 61 Einrichtungen an 33 Standorten mit insgesamt 6.900 Betten und Behandlungsplätzen rund 10.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

    Als Gesundheitsdienstleister lassen sich auf der Erlösseite, aufgrund der gesetzlichen Rahmenbedingungen, Steigerungen nur in sehr begrenztem Umfang erzielen. Auf der Ausgabenseite ist die oberste Maxime, den Kunden eine bestmögliche medizinische Versorgung zukommen zu lassen. Der Senkung allgemeiner Kosten, wie den Energiekosten, kommt deshalb eine hohe Bedeutung zu. Aus diesem Grund bauen wir im Bereich Energie auf die Kompetenz und langjährige Erfahrung der ECG und haben gemeinsam bereits signifikante Einsparungen erzielen können.

    Wieland-Werke AG Ulrich Altstetter
    Vorstand Wieland-Werke AG, Ulm
    „Ich habe in meinem Berufsleben schon mit vielen Beratern gearbeitet und kann an dieser Stelle der ECG eine wirklich hervorragende Referenz ausstellen. Das tue ich gerne und mit voller Überzeugung, weil ich mir sicher bin, dass wir dank der ECG in Energiefragen das Richtige tun.“

    Die Wieland-Werke haben als energieintensives Unternehmen einen prozess­bedingt sehr hohen Energieverbrauch. Deshalb besitzen die Themen Energie und Energieeinkauf nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen, sondern auch aus strategischen Überlegungen für uns einen besonderen Stellenwert.

    Mit der ECG arbeiten wir schon seit über zehn Jahren zusammen. Aus einem Pilotprojekt zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit unseres Kraftwerkes ent­wickelte sich eine dauerhafte Partnerschaft. Das Unternehmen ist für uns ein sehr kompetenter Partner, mit dem wir unsere Energiefragen diskutieren und von dem wir immer wieder neue Anregungen bekommen. Der Nutzen und der Erfolg der Zusammenarbeit zeigt sich in Energiekosten, die – auch im Branchenvergleich – sehr niedrig sind.

    GUTEX Claudio Thoma
    Geschäftsführer von GUTEX
    „Langjährige Erfahrung ist der beste Berater für die Zukunft.“ ECG überzeugte uns, diesem Firmenleitsatz gerecht zu werden, und ist seither unser Berater in Sachen Energie.

    GUTEX hat sich über viele Jahre als Qualitätsmarktführer im Dämmstoffmarkt positioniert. Das Wort Nachhaltigkeit ist für GUTEX kein Wunschgedanke. Für die Herstellung der ökologischen Holzfaserdämmung verwendet GUTEX den nachwachsenden Rohstoff Holz, der nur von umliegenden Sägewerken des heimischen Schwarzwaldes bezogen wird.

    ECG berät GUTEX unter anderem bei der Beschaffung von Ökostrom unter qualitativen und ökonomischen Aspekten. Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten werden beim Energieeinkauf risikominimierte Beschaffungsstrategien eingesetzt sowie beim Energiebezug Nebenkosten (Netzanschlusskosten, Steuern und Abgaben) optimiert. Weiterhin unterstützt uns ECG bei der Analyse der Wettbewerbssituation zwischen Eigenerzeugung und Fremdbezug von Nutzenergie.

    Südzucker AG Rainer Winge
    Leiter Zentraleinkauf der Südzucker AG
    „Ich empfehle die ECG weiter, und Empfehlungen gebe ich nur, wenn ich zufrieden bin.“

    Südzucker ist mit den Segmenten Zucker, Spezialitäten, CropEnergies und Frucht eines der führenden Unternehmen der Ernährungsindustrie. Mit einer Erzeugung von über 4 Millionen Tonnen Zucker ist die Südzucker-Gruppe europäischer Marktführer im Zuckerbereich. Produktionsstandorte der Unternehmensgruppe gibt es in ganz Europa.

    Die Energie Consulting GmbH ist wegen ihrer umfangreichen Marktkenntnisse und ihrer vielfältigen Erfahrungen in internationalen Kundenprojekten der passende Partner für Südzucker in allen Fragen rund um das Thema Energie. ECG berät uns bei der Bündelung und Beschaffung von Strom und Erdgas für unsere Standorte in Deutschland, Belgien und Frankreich sowie bei der Bewirtschaftung von Grünen Zertifikaten. Dank ECG haben wir sehr vorteilhafte Lösungen bei der Deckung unseres Energiebedarfes gefunden.

    Wir nutzen die Leistungen von ECG bereits seit 1998 und haben das Unternehmen im Laufe der Jahre auch schon erfolgreich weiterempfohlen.

    HAUCK-Gruppe Marcus Wendel
    Geschäftsführer der HAUCK-Gruppe
    „Von Edison sind die Worte überliefert „Wenn es einen Weg gibt, etwas besser zu machen, finde ihn.“
    Mit ECG als unserem langjährigen Partner haben wir einen Weg gefunden, die Dinge sukzessive besser zu machen.“

    Die HAUCK-Gruppe ist ein mittelständisches, international ausgerichtetes Unternehmen und Techno­logieführer, wenn es um innovative und höchst zuverlässige Dienstleistungen im Bereich der Wärmebehandlung und Oberflächenbeschichtung geht. Mit 7 Standorten in Deutschland und einem weiteren Standort in Polen arbeiten wir seit nahezu 80 Jahren für Kunden in ganz Europa (mittelständische Unternehmen und Global Player) in sämtlichen Schüsselbranchen. Mit unserem breiten Leistungsspektrum ist die HAUCK-Gruppe so gut aufgestellt, dass wir nahezu alle gängigen (thermischen wie thermochemischen) Verfahren der Wärmebehandlung standortübergreifend anbieten können.

    Ende 2013 sind wir erfolgreich nach dem internationalen Standard der ISO DIN 50001 zertifiziert worden. Umso mehr fühlen wir uns verpflichtet, in unserem industriellen Sektor auch eine Vorreiterrolle im Bereich Klimaschutz, ressourcenschonendes Handeln und Energiemanagement zu übernehmen.

    Mit den von der ECG Energie Consulting GmbH speziell auf unseren Wärmebehandlungsbetrieb entwickelten Konzepten für eine Modernisierung der Wärmeerzeugung und Umsetzung von Wärmekonzeptanalysen wie z.B. in Form von Wärmerückgewinnung fühlen wir uns vertraglich und energetisch bestens beraten.

  • Fallbeispiele  

    Projektbeispiel 1: Abwärmekooperation in Riesa/Sachsen

    Auftraggeber:ESF Elbe-Stahlwerk Feralpi GmbH
    Stadtwerke Riesa, GmbH

    Die Elbestahlwerke Feralpi ESF werden im Januar 2013 eine technisch neue Kühlung für ihren Elektro-Lichtbogenofen in Betrieb nehmen.

    Feralpi Stahl wird die bei der Stahlproduktion entstehende Abwärme nutzen, um Dampf zu erzeugen und diesen an die Stadtwerke Riesa liefern. Die Stadtwerke wiederum werden diesen als Ergänzung für ihre seit Jahren bestehende Dampflieferung an das Reifenwerk der Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH einsetzen. Auf der einen Seite vereint die Kooperation zwei hocheffiziente und umweltschonende Energiegewinnungsprozesse: Abwärmenutzung bei der Stahlproduktion und Kraft-Wärme-Kopplung auf Seiten der Stadtwerke Riesa.

    Bevor es zu dieser Zusammenarbeit kommen konnte, waren mit Hilfe der ECG einige energiewirtschaftlich hochkomplizierte Fragestellungen zu klären.

    Abwärmekooperation in Riesa/SachsenFeralpi-Geschäftsführer Giuseppe Pasini (l.) und Stadtwerke-Geschäftsführer René Röthig bei der Vertragsunterzeichnung

    Das Heizkraftwerk Merzdorf ist die größte Stromerzeugungsanlage der Stadtwerke Riesa. Hier wird nach dem Prinzip Kraft-Wärme-Kopplung elektrische Energie, Fernwärme und Dampf produziert. Die derzeitige Erzeugung erfolgt mit Gasturbine, die nach dem sogenannten Cheng-Cycle arbeitet. Zu klären war mit Unterstützung der ECG vor allem die wirtschaftliche Wechselwirkung der Dampfproduktion im Stahlwerk mit der Dampf- und Stromerzeugung im Heizkraftwerk Merzdorf.

    zum nächsten Fallbeispiel

  • Fallbeispiele  

    Projektbeispiel 2: Blockheizkraftwerk bei mittelständischem Maschinenbau-Unternehmen

    Auftraggeber:BCM

    Das mittelständische Maschinenbau-Unternehmen betreibt seit 2010 ein BHKW mit einer elektrischen Nennleistung von 300 kW.

    Blockheizkraftwerk bei mittelständischem Maschinenbau-Unternehmen Blockheizkraftwerk bei mittelständischem Maschinenbau-Unternehmen BHKW-Anlage als Container-Lösung auf dem Gelände des mittelständischen Unternehmens in Siegen

    Die Gesamtinvestitionen lagen bei rund 350.000 €

    Aufgaben der ECG waren u.a.:

    • Erstellung des KWK-Konzepts mit grober Dimensionierung
    • Wirtschaftlichkeitsuntersuchung verschiedener Varianten
    • Herstellerneutrale Empfehlung
    • Begleitung der Inbetriebnahme und Antragstellungen im Rahmen der Energiesteuer- und KWK-Gesetzgebung
    • Überwachung der jährlichen Einsparungen und Formalitäten

    Die erzielten Kosteneinsparungen führen zu einer Amortisationszeit von weniger als drei Jahren.

    zum nächsten Fallbeispiel

  • Fallbeispiele  

    Projektbeispiel 3: Gasausschreibung im Schweizer Erdgasmarkt

    Auftraggeber:Papierfabrik Utzenstorf AG

    Die Papierfabrik Utzenstorf betreibt ihren Produktionsstandort in der Schweiz zur Herstellung von hochwertigen Zeitungsdruckpapieren. Hierbei werden 25 Prozent des gesamten Altpapieraufkommens in der Schweiz allein von Utzenstorf Papier verarbeitet.

    Damit einhergehend ist der Erdgasbedarf zur Altpapieraufbereitung und zur Papierherstellung ein erheblicher Kostenfaktor für die Papierfabrik.

    Um diesen Kostenblock zu optimieren, muss die Papierfabrik Utzenstorf alle ihr offen stehenden Möglichkeiten – auch vor dem Hintergrund der noch verhaltenen Liberalisierung des Schweizer Erdgasmarkts – nutzen.

    In Zusammenarbeit mit ECG wurde ein Konzept der Erdgasbeschaffung entwickelt, welches durch innovative Beschaffungsmodelle eine größere Transparenz und ein aktives Einbinden der Erdgasbeschaffung in die allgemeine Unternehmensstrategie ermöglichen.

    Gasausschreibung im Schweizer ErdgasmarktDas Produktionsgelände der Papierfabrik in Utzenstorf (CH)

    Durch das Einbinden einer Vielzahl – auch ausländischer – Anbieter in den Ausschreibungsprozess konnte das entwickelte Konzept erfolgreich umgesetzt und eine Kostenoptimierung und Transparenzsteigerung realisiert werden.

    zum ersten Fallbeispiel

  • Partner & Verbände  

    Die ECG unterstützt zahlreiche namhafte Verbände in energiewirtschaftlichen Fragestellungen und führt gemeinsame Projekte (z. B. Einkaufsringe) durch.

    Partnerverbände

     

    Partnerunternehmen

     

    Mitgliedschaften der ECG

    • Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V.
    • Bundesverband Materialwirtschaft Einkauf und Logistik e.V.
    • Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger e.V.

     

    Energiewirtschaftlich interessante Links

  • Auszeichnungen  

    Wir bedanken uns ganz herzlich für die verliehenen Auszeichnungen, die uns nicht nur Bestätigung unserer geleisteten Arbeit sind, sondern vor allem auch Ansporn, uns weiter zu verbessern und auch zukünftig unsere Geschäftspartner mit unserer Arbeit zu überzeugen.

    2014

    EJOT Lieferantenpreis

    In der Kategorie „Unterstützende Prozesse“ erhielt die Energie Consulting GmbH 2014 die Auszeichnung als „Beratungsunternehmen des Jahres“.

    (PDF, 850 KB)

    2012

    Axel Springer AG Konzerneinkauf

    In der Kategorie „Service 2012“ wurde die Energie Consulting GmbH vom Konzerneinkauf der Axel Springer AG mit dem ersten Platz ausgezeichnet.

    (PDF, 380 KB)

    2011

    Fachverband Werkzeugindustrie e.V.

    Der Fachverband Werkzeugindustrie e.V. gratulierte der Energie Consulting GmbH 2011 zum 25jährigen Bestehen.

    (PDF, 360 KB)

  • Kontakt

    Energie Consulting GmbH

    Wilhelm-Leonhard-Straße 10
    D-77694 Kehl-Goldscheuer

    Wegbeschreibung (PDF)


    Sekretariat

    Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

    Kirsten Frey und Svenja Just

    Telefon+49 (78 54) 98 75 - 0
    Telefax+49 (78 54) 98 75 - 200
    info@ecg-kehl.de


    Pressekontakt


    Thomas Pfaff Kommunikation
    Dr. Daniel Haussmann
    Höchlstraße 2
    81675 München

    Telefon+49 (89) 99 24 96-54
    Telefax+49 (89) 99 24 96-53
    kontakt@pfaff-kommunikation.de

  • Energie Consulting GmbH

    AnschriftWilhelm-Leonhard-Straße 10
     D-77694 Kehl-Goldscheuer
    Telefon+49 (78 54) / 98 75 - 0
    Telefax+49 (78 54) / 98 75 -200
    E-mailinfo@ecg-kehl.de

    Gerichtsstand Amtsgericht Freiburg
    HandelsregisterHRB 371670
    USt-ID.DE 205796007
    SteuernummerFinanzamt Offenburg 14003/50558

    GeschäftsführerDr. Jürgen Joseph (Sachverständiger für Energiewirtschaft)
     Dr. Wolfgang Hahn (Energie- und Umweltmanagement)
     Wolfgang Doll (kaufm. Leitung)
     Jörg Scheyhing

    Inhaltlich verantwortlich gem. §10 Abs. 3 MDStVDr. Jürgen Joseph, Dr. Wolfgang Hahn, Wolfgang Doll, Jörg Scheyhing

    Technische RealisierungLinusContent

    FotografieECG
    (teilweise mit freundlicher Genehmigung durch unsere Kunden)
    Getty Images
    iStockphoto international
    Grossmann Architekten Kehl

    Disclaimer Die auf dieser Site angegebenen, externen Links führen zu fremden Seiten. Nach dem Anklicken des Links geraten Sie automatisch auf die fremde Seite. Aus rechtlichen Gründen weisen wir Sie darauf hin, dass wir keinerlei Einfluss auf Inhalt und Gestaltung der verlinkten Websites haben. Meinungen, Darstellungen oder Äußerungen jedweder Art auf den verlinkten Seiten stellen nicht unsere, sondern die des jeweiligen Inhabers der verlinkten Website dar.

    Die Website der ECG kann grundsätzlich anonym genutzt werden. In den Bereichen, die die Eingabe persönlicher Daten erfordern (z.B. Kontaktformular), werden diese Daten soweit erforderlich gespeichert, aber in keinem Fall an Dritte weitergeleitet.