Pressemitteilung

Energiekalender 2017: ECG mit erstem vollständigen Meldefristenkalender

  • Interaktiver Meldefristenkalender mit Erinnerungsfunktion erleichtert Management
  • Bis zu 40 Prozent Einsparpotenzial, jährliche Prüfung der Entlastungsmöglichkeiten sinnvoll; Hilfe bietet das „Duty & Tax Audit“ der ECG

Kehl, 25. Januar 2017 – Die ECG Energie Consulting GmbH, Kehl, hat jetzt den ersten vollständigen Meldefristenkalender entwickelt. Das kostenlose und interaktive Tool informiert detailliert über sämtliche Termine in 2017, an denen Unternehmen Daten zu ihrem Energiemanagement melden müssen, um von Entlastungsmöglichkeiten bei den Energiekosten zu profitieren. Die Kalendereinträge erinnern frühzeitig an die Fristen und enthalten Informationen, was jeweils zu tun ist. Energiebeauftragte müssen damit nicht länger bei unterschiedlichen Behörden recherchieren sondern verfügen über ein kostenloses, verlässliches und mobil nutzbares Meldefristenmanagement: Besonders komfortabel: Aus der Terminübersicht können Nutzer einzelne Meldefristen, die Termine ausgewählter Kategorien oder auch den Gesamtkalender einfach in ihr elektronisches Kalenderprogramm importieren.

Energieexperte Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der unabhängigen Energieberatungsgesellschaft: „Der Marathon der diesjährigen Meldefristen hat für viele Unternehmen bereits am 20. Januar mit den Mengenprognosen gegenüber den Übertragungsnetzbetreibern begonnen. Über zwanzig jährliche Meldefristen muss im Blick behalten, wer alle gesetzlichen Entlastungsmöglichkeiten für seine Energiekosten nutzen will. Vieles davon gilt unabhängig von Unternehmensgröße und Branchenzugehörigkeit.“

Hintergrund für die vielen Meldefristen sind Härtefallregelungen für nahezu jeden Energiepreisanteil (Steuern, Umlagen und Abgaben), mit denen etliche Unternehmen ihre Energiekosten reduzieren können. Fachmann Hahn empfiehlt: „Das Einsparpotenzial kann bis zu 40 Prozent betragen. Jedes Unternehmen mit relevanten Energiekosten sollte daher jährlich neu prüfen, ob es alle aktuellen Möglichkeiten zur Kostenreduzierung nutzt und welche Pflichten daraus resultieren. Wer Meldungen versäumt, muss mit Straf- oder Rückzahlungen rechnen.“

Energieeffizienz-Netzwerke ergänzen EnMS

Um sicher zu gehen, dass sie alle Möglichkeiten zur Minimierung gesetzlicher Belastungen ausschöpfen, sollten Energiemanager daher jährlich zwei Fragen klären:

1. Wo und wie kann das Unternehmen Energiekostenbestandteile optimieren?

2. Was muss das Unternehmen wann und wem hierfür melden?

Oft fehlt im Tagesgeschäft jedoch die Zeit für den nötigen Überblick, da die Regelungen kompliziert sind und stetigen Veränderungen unterliegen. Abhilfe schafft hier das „Duty & Tax Audit“ der ECG: Unternehmen erhalten dadurch die Gewissheit, dass sie alle für sich zutreffenden Härtefallregelungen und Sondertatbestände im Energiebereich nutzen, und sie wissen, dass dabei auch die Gesetzeskonformität sichergestellt ist. In über zehn Kategorien prüfen die ECG-Berater dafür, in welchen Bereichen Optimierungspotenziale zur Kostenreduzierung stecken, und geben entsprechende Handlungsempfehlungen.

Über die Energie Consulting GmbH (ECG)

Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 40 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.